Geschichte KALO-Gruppe

Geschichte

1953
Gründung der Firma KALORIMETA im August.
Erster Firmensitz war das heute unter Denkmalschutz stehende Fährhaus Teufelsbrück an der Elbchaussee 344 in Hamburg.

Erster Auftrag zur Montage von Heizkostenverteilern Anfang Dezember.

1954 
Die erste KALORIMETA-Generalvertretung wird in Kiel eröffnet. Es folgen Vertretungen in Bielefeld, Bremen, Stuttgart, Darmstadt, München, Hannover, Dortmund und Nürnberg.

1958 
370.000 Mess- und Erfassungsgeräte im Bestand!

1962 
Einführung der elektronischen Datenverarbeitung zur Erstellung der Wärme- und Wasserabrechnungen.

1963 
Gründung der Firma URBANA in Hamburg.

KALORIMETA nimmt den ersten Kunststoffwasserzähler der Welt in das Lieferprogramm auf.

710.000 Mess- und Erfassungsgeräte im Bestand!

1968 
1,1 Millionen Mess- und Erfassungsgeräte im Bestand!

1969 
Gründung eines eigenen Rechenzentrums in Hamburg.

1971
Erste Wärme-Komplettdienstleistung für die Wohnungswirtschaft von URBANA.

1972
Markteinführung des Verdunstungsheizkostenverteilers „bi-mess“. Das einzige Gerät, das für die nächsten 10 Jahre die Möglichkeit bietet, die Vorjahresampulle zur Beweissicherung aufzubewahren.

1973 
1,6 Millionen Mess- und Erfassungsgeräte im Bestand!

1978 
KALORIMETA beginnt die Mitarbeit im neu gegründeten „Normenausschuss Heizkostenverteiler“.

2,2 Millionen Mess- und Erfassungsgeräte im Bestand!

1982
Umstellung der Heizkostenabrechnung auf beleglose Dialogverarbeitung und Einführung einer separaten Betriebskostenabrechnung.

1983 
KALORIMETA nimmt elektronische Heizkostenverteiler in die Produktpalette auf.

3,7 Millionen Mess- und Erfassungsgeräte im Bestand!

1984 
Zusammenfassung der vier bestehenden Unternehmen zu einer einzigen GmbH.

Kapitalerhöhung auf 3 Millionen DM.

1986 
Im November Gründung der Firma IKW Inkassodienst für die Wohnungswirtschaft GmbH in Hamburg. IKW erhält die Inkassovollmacht.

1987 
5 Millionen Mess- und Erfassungsgeräte im Bestand!

1989 
Der erste elektronische Heizkostenverteiler auf Quarzbasis in Deutschland „electronic K1“ wird von KALORIMETA in das Programm aufgenommen.

1990 
Start der neuen Heizkostenverteiler-Generation: „ein Rückteil passend für alle Geräte“.

1992 
Die beiden Heizkostenverteiler K1 und K87 erhalten von der Stiftung Warentest das Qualitätsurteil „GUT“.

1993 
Aufbau von 10 zusätzlichen Gebietsleitungen in den neuen Bundesländern.

1994 
Aufnahme des technischen Gebäudemanagements von URBANA für die Immobilien- und Wohnungswirtschaft.

1995 
Die drei Firmen KALORIMETA, URBANA und IKW ziehen gemeinsam in den Heidenkampsweg 40.

1998 
KALORIMETA nimmt Funk- und M-Bus-Systeme für die „zentrale Verbrauchsdatenerfassung“in das Lieferprogramm auf.

URBANA beginnt mit der Stromerzeugung im Rahmen der Kraft-Wärme-Kopplung. Es entstehen Blockheizkraftwerke u. a. in Hamburg, Berlin, Wiesbaden und Leonberg.

2000 
Start des eigenen Abrechnungssystems „ASK“ (ABRECHNUNGS-SYSTEM KALORIMETA).

2003 
7 Millionen Mess- und Erfassungsgeräte im Bestand!

2005 
URBANA übernimmt die Fries & Hüttermann Versorgungstechnik in Dresden und Wuppertal.

2006 
Vorstand und Aufsichtsrat beschließen eine neue, auf Wachstum ausgerichtete Unternehmensstrategie.

URBANA gründet die URBANA AGIMUS GmbH und die URBANA EBF Energiemanagement GmbH.

KALORIMETA nimmt den Rauchwarnmelder-Service in das Dienstleistungsprogramm auf.

URBANA Energietechnik kauft die NEK B&S KG.

2007 
Im Mai Zusammenschluss der Firmen URBANA, IKW und KALORIMETA zur KALO-Gruppe.

KALORIMETA übernimmt die Geschäftsanteile der Messdienstunternehmen BAVARIA THERM in Rosenheim und HEIKO THERM in Dresden.

Gründung der Firma ISG Abrechnungsmanagement im Oktober mit dem Gemeindewerk Halstenbek und den Stadtwerken Elmshorn, Pinneberg und Wedel.

Im August nimmt KALORIMETA den Energieausweis mit ins Programm.

2008 
URBANA versorgt über 120.000 Wohnungen und 600 kommunale, soziale sowie gewerbliche Objekte mit einer Leistung von über 670 MW mit Wärme und betreut 600 Wärmeerzeugungsanlagen und 3900 Hausstationen.

Übernahme der Abrechnungsfirmen WÄRME-MESSDIENST SÜD in Villingen und
SCHYMA WÄRMEABRECHNUNGSDIENST in Roßdorf.

8 Millionen Mess- und Erfassungsgeräte im Bestand!